Am 6.9. 2012 veröffentlichte die Mainzer Rhein-Zeitung eine Presseinformation von “Mainzer Unterwelten”, in der die gemeinnützigen Ziele des Vereins definiert sind. Ganz kurz zusammengefasst: Wir wollen Denkmäler schützen und sie im Rahmen von Führungen den Bürgern zugänglich machen. Dabei sehen wir auch noch erhebliche Potenziale für den Natur- und Umweltschutz ebenso wie für den Tourismus. Das – so sollte man meinen – dürfte eigentlich allen gefallen, doch weit gefehlt!

Denn schon einen Tag später griff der ehemalige Landesarchäologe Herr Dr. Rupprecht offensichtlich zum Telefon und teilte dem Redakteur Armin Thomas seine Bedenken über unsere “Ziele” mit – offensichtlich ohne sie überhaupt zu kennen, obwohl der Bericht ja in der Zeitung erschienen war. Und so erschien in der MRZ vom 9. September 2012 unter der Überschrift “Rupprecht: Verein gefährdet Unterwelt” ein Artikel, vor falschen Unterstellungen unserem Verein gegenüber nur so wimmelt. Auf der “Basis” dieser falschen Behauptungen wiederum malt Rupprecht absurde Szenarien aus, mit denen unser Verein diskreditiert werden soll.

Warum Herr Dr. Rupprecht das macht? Er erklärt es selbst in der Zeitung: “Es soll sich nur ein Gruppierung um eine Sache kümmern.” Ob dieser Alleinvertretungsanspruch aus eigenem Gutdünken für Herrn Dr. Rupprecht typisch ist? Wir sind kein Einzelfall – bereits in der Vergangenheit schlug sein befremdlicher Umgang selbst mit wohlmeinenden Gönnern wie der Schott AG hohe Wellen.
Uns sind solche Verhaltensweisen fremd – wir arbeiten für die Öffentlichkeit und freuen uns über jede Hilfe und Kooperation.

Damit Sie sich selbst ein Bild von den Artikeln machen können, haben wir diese hier zusammengestellt:

 

Artikel Mainzer Rhein Zeitung vom 06.09.2012 „Mainzer retten ihre Unterwelt“

Artikel Mainzer Rhein Zeitung vom 08.09.2012 “Verein gefährdet Unterwelt”

Diesen Artikel haben wir hier kommentiert.

Wir wollten intern eine Klärung herbeiführen und schrieben Herrn Dr. Rupprecht mit der Bitte um Klarstellung an. Nach wochenlanger Wartefrist schrieb er eine Mail, in der er seine falschen Unterstellungen nicht zurück nimmt, sondern sogar neue unwahre Behauptungen aufstellt. Damit nicht genug: er macht zudem auch noch die erfolgreiche Arbeit seiner eigenen ehemaligen Arbeitskollegen vom Denkmalschutz in der Oppenheimer Unterwelt mies.

Wir boten Herrn Dr. Rupprecht auch ein gemeinsames Gespräch – gern im Beisein der Presse – an, um eventuelle Missverständnisse auf beiden Seiten auszuräumen. Wir erhielten noch nicht einmal eine Antwort.

Daher sandten wir eine offizielle Stellungnahme zum Artikel vom 8.9.2012 an die MRZ, die dort veröffentlicht wurde. Wir hoffen, dass damit diese Angelegenheit endlich abgeschlossen ist und dass Fragen über uns und unsere Ziele künftig direkt an uns gerichtet werden, wenn man denn schon nicht unsere offenen Informationsquellen nutzen will.

Artikel Mainzer Rhein Zeitung „Verein von Rupprecht enttäuscht“