(Er)bauliches

Das barocke Fort Josef („Langenbeckstraße“ Ecke „Am Fort Josef“) wurde von 1710-1730 erbaut und diente in seiner Geschichte als Befestigungs- und Luftschutzeinrichtung ebenso, sowie nach den Kriegen als „Abenteuerspielplatz“.

Einige Teile sind noch im Originalzustand mit Gängen, Kasematten und Schießscharten erhalten, entsprechen aber natürlich nicht den aktuellen Bauvorschriften.


Auf eigene Gefahr

Alle Führungen erfolgen ausschließlich auf eigene Gefahr der Führungsteilnehmer.

Teilnahme von Minderjährigen nur in Begleitung der Eltern bzw. mit deren schriftlichen Zustimmung.

Bei Schulklassen und anderen Gruppen von Minderjährigen ist für ausreichend Aufsichtspersonal zu sorgen.


Haftungsausschluss

Mit der Teilnahme an der Führung stellen die Führungsteilnehmer die Stadt Mainz als Eigentümer der Liegenschaft und den Verein Mainzer Unterwelten e.V. als Veranstalter, sowie die beauftragten Führer und Kooperationspartner von jeder Haftung frei.


Sicherheit

Sicherheit steht für Mainzer Unterwelten e.V. an erster Stelle.

Daher ist die Zahl der Teilnehmer einer Führung auf 60 – und die der dabei maximal gleichzeitig in den Gängen befindlichen Besucher beschränkt.

Die unterirdischen Anlagen sind mit einer leistungsfähigen Zwangsbelüftung versehen, darüber hinaus erhalten alle Besucher vor der Besichtigung der Gänge leihweise Schutzhelme (inkl. Einmal-Hygienehaarnetzen) sowie Taschenlampen in ausreichender Zahl.

Das Mitbringen eigener Taschenlampen und auch von Kameras ist selbstverständlich möglich.

Falls Sie Fotos veröffentlichen möchten, kontaktieren Sie bitte das Presseamt der Stadt Mainz.

Die Temperatur im Fort beträgt ganzjährig etwa 12 Grad Celsius.


Den Anweisungen der Führer ist unbedingt Folge zu leisten.